PRESSE

Sie wollen etwas über mich erfahren?

 

Haben aber nur kurz Zeit?

 

Dann hier einmal das Wichtigste in aller Kürze:

Ich wurde in Wolfsberg, Kärnten, geboren. 1988 zog ich nach Wien, um dort Medizin an der Universität Wien und Bildhauerei, bei Prof. Karl Sukopp zu studieren. Nach Abschluss zahlreicher Ausbildungen, u.a. Ausbildung zur Fachärztin für Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Ulm/ Deutschland, und mehrmonatigen Reisen durch die ganze Welt, zog ich 2004 wieder nach Österreich, wo ich meinen Lebenstraum verwirklichte: Ich lebe mit meinem Mann und meinen zwei Kindern in einem 140 Jahre alten Bauernhof (Wir haben eine Katze und 4 Hühner), wo ich auch mein eigenes großes Atelier habe. In Klagenfurt habe ich meine eigene Kinder- und Jugendpsychiatrische und psychotherapeutische Praxis.

 

Sie haben noch mehr Zeit?

 

Sie wollen noch mehr erfahren?

 

Als ich begann Medizin zu studieren war meine Hauptmotivation meine Neugier. Ich wollte den Menschen in – und auswendig kennenlernen. Ihn in seiner Ganzheit erfassen. Vom kleinsten histologischen Detail bis zu den großen physiologischen Zusammenhängen. Von der grobstofflichen Materie bis zu der Frage: Was ist da noch? Seele? Geist? Wie sind sie mit dem Körper verbunden? Wie hängen sie zusammen? Wie wirken sie aufeinander? Was  denken, lieben, fühlen, glauben, hassen, erleben Menschen? Was beeinflusst Sie? Was bewegt Sie?

Damit war der Schritt zur Psychosomatik und danach zur Psychiatrie und schließlich zur Psychotherapie nicht weit.

Aber da war noch eine Frage in mir: Was mache ich mit all dem, was ich erfahre, sehe, höre, erlebe, erkenne und erspüre?                            

 

Die Antwort kam im Schlaf: Ich träumte Skulpturen!!

 

Es folgten viele Jahre der Ausbildung auf medizinischer und künstlerischer Ebene, bis ich schließlich meinen Traum erreichte:

Eigenes Atelier, eigene Praxis und die Freiheit und die Möglichkeit Kunst und Medizin miteinander zu verbinden.

 

Mein Ziel in der Kunst, sowie auch in meiner ärztlichen Tätigkeit ist, zwar mit unterschiedlichen Mitteln aber doch, ein und dasselbe:

 

Aufmerksamkeit, Balance und Heilung fördern!

 

Ich lade Sie ein sich meine Kunstwerke in Ruhe anzuschauen und bitte Sie am Ende selbst zu entscheiden, ob Sie sie mehr der Kunst oder der Therapie oder Beidem zuordnen.