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Reisen! Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen!

Warum? Um sich von „Identifikationen“ zu lösen!

... nur man selbst sein … ohne Status … ohne Netz ... Auf sich selbst gestellt!

 

Meine Reiselust hat mich schon auf alle bewohnten Kontinente der Welt gebracht, in die verschiedensten Kulturen und zu den unterschiedlichsten Natur - und Kunstdenkmälern dieser Welt. ....

Reisen!

Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen!

Warum?

Um sich von „Identifikationen“ zu lösen!

... nur man selbst sein … ohne Status … ohne Netz ... Auf sich selbst gestellt!

 

Meine Reiselust hat mich schon auf alle bewohnten Kontinente der Welt gebracht, in die verschiedensten Kulturen und zu den unterschiedlichsten Natur - und Kunstdenkmälern dieser Welt.

Aus drei Reisen habe ich Inspirationen bzw. Skulpturen mitgebracht. D.h. nicht, dass mich nicht andere Reisen auch inspiriert haben, aber diese 3 haben einen speziellen Eindruck hinterlassen.
 

AMERIKA 2011 - 2012:
Diese Reise dauerte 14 Monate von Juni 2011 bis August 2012 und führte von New York über Kanada durch den Westen der USA in die Baja California, auf das mexikanische Festland, durch Belize und Guatemala, zurück nach Mexico und dann durch den nordamerikanischen Osten wieder nach Kanada. Meine ganze Familie, mein Mann, unsere beiden Kinder und ich, waren mit einem umgebauten Pinzgauer unterwegs.

Die mitgebrachten Skulpturen entstanden in der Baja California. Es sind Skulpturen aus Treibholz, in denen ich „meine Skulpturen“ wiederfand. Ich musste sie nur aus dem Holz „herausholen“ und dann wurden sie auch für andere sichtbar!

Die ganze Serie der Skulpturen und Bilder „Alles ist Energie“ entstand auf und als Folge dieser Reise. Die Wirkung der Reise ist so nachhaltig, dass sie mein ganzes Leben verändert hat.

 

ISLAND 2008:
In Island waren wir erstmals mit unserem Pinzgauer unterwegs. Die Reise führte über Stock und Stein, durch die verlassensten Gegenden, faszinierende unwirkliche Landschaften und zu Menschen, die von Wind und Wetter geprägt worden sind. Diese Prägung hat mich fasziniert und inspiriert Menschen zu formen, die von Sturm und Regen gepeitscht werden und zusammenhalten müssen. Allein sind die Gewalten zu stark. Zusammen kann man aber Stand halten!
 

PERU 2008:
Diese Reise wurde vom Kunstverein Yin Yang aus Graz organisiert und inkludierte eine Woche künstlerische Arbeit mit heimischen Künstlern in Cusco. Peru bedeutet nicht nur eine Reise in einen anderen Kontinent, sondern auch in eine andere Zeit. In eine Zeit der Symbole (Hand, Vogel), Götter (Pachamama und Pachatata) und tiefer Spiritualität, die man aus verschiedenen Blickwinkeln (Augen) betrachten kann.

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Als Künstlerin und Fachärztin für Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie ist wohl nichts nahe liegender, als das, was mir in meiner psychiatrischen und psychotherapeutischen Arbeit begegnet, was mich berührt, was mich beschäftigt künstlerisch auszudrücken.

Sexueller Missbrauch und Misshandlung  von Kindern gehört leider auch zu den Problemen, mit denen ich regelmäßig konfrontiert ist.

Als Künstlerin und Fachärztin für Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie ist wohl nichts nahe liegender, als das, was mir in meiner psychiatrischen und psychotherapeutischen Arbeit begegnet, was mich berührt, was mich beschäftigt künstlerisch auszudrücken.

Sexueller Missbrauch und Misshandlung  von Kindern gehört leider auch zu den Problemen, mit denen ich regelmäßig konfrontiert ist. Aber nicht nur die Taten, sondern auch das „Wegschauen“, das „Verleugnen“, das „Nicht-wahr-haben-wollen“ sind ständige Wegbegleiter dieses Themas. Wer will denn schon glauben, dass „das“ auch in der eigenen Familie, im eigenen Freundeskreis, vorkommt.

Kinder werden bedroht, bestochen, trauen sich nicht zu reden und behalten es für sich. Oft erst viel zu spät wird durch ihr Verhalten sichtbar, was geschehen ist.

Diese Ausstellung thematisiert sexuellen Missbrauch und Misshandlung, aber auch deren Folgen und bringt diese Themen in die Welt der Bronzeskulpturen.

Ziel ist es auf die Zustände und Missstände der betroffenen Kinder und Jugendlichen aufmerksam zu machen. Die Eltern, die Verwandten, die Nachbarn, die Freunde, die Lehrer, die Gesellschaft, die Politiker, die Entscheidungsträger zu sensibilisieren, ihre  Augen und Ohren und auch ihren Mund zu öffnen und sich für die Kinder einzusetzen. Einen Beitrag für Sie zu leisten.

 

Bezüglich des therapeutischen Hintergrundes verweise ich auf den Text „Der therapeutische Hintergrund meiner Skulpturen“, den sie im Kapitel „Über meine Skulpturen und mich“ finden.

 

Download Powerpoint:  Sexueller Missbrauch

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Der erste Katalog.

Das erste Mal sich mit seinen Werken in Buchform der breiten Öffentlichkeit präsentieren.

Spannung. Aufregung.

Wie kommt es an?

Was denken die Leute?

Gefällt es Ihnen?

 

Lange ist es her, aber die Fragen sind immer wieder die selben ….

Der erste Katalog.

Das erste Mal sich mit seinen Werken in Buchform der breiten Öffentlichkeit präsentieren.

Spannung. Aufregung.

Wie kommt es an?

Was denken die Leute?

Gefällt es Ihnen?

 

Lange ist es her, aber die Fragen sind immer wieder die selben ….

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Die Skulpturen in diesem Kapitel beziehen sich auf eine psychotherapeutische Methode, die von Dr. Manfred Clynes entwickelt wurde: Dem „Sentic Cycle”, dem Gefühlsausdruckszyklus (Nachdem ich die Methode bei ihm selbst erlernt hatte, erlaubte er mir Skulpturen zu diesem Zyklus zu kreieren).

Die Idee: Bei dieser Methode ruft man die wichtigsten menschlichen Gefühle in einer definierten Reihenfolge ab und drückt sie in Form eines Fingerdrucks nach außen aus.

Die Skulpturen in diesem Kapitel beziehen sich auf eine psychotherapeutische Methode, die von Dr. Manfred Clynes entwickelt wurde: Dem „Sentic Cycle”, dem Gefühlsausdruckszyklus (Nachdem ich die Methode bei ihm selbst erlernt hatte, erlaubte er mir Skulpturen zu diesem Zyklus zu kreieren).

Die Idee: Bei dieser Methode ruft man die wichtigsten menschlichen Gefühle in einer definierten Reihenfolge ab und drückt sie in Form eines Fingerdrucks nach außen aus.

Es beginnt bei dem „Kein-Gefühl“, dem „Nichts“, der Neutralität der Gefühle. Dr. Manfred Clynes nennt es “no emotions”. Nachdem man dieses “Kein-Gefühl“ 20-40 Mal für ca. 3 bis 4 Minuten wirklich im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Fingerdruck ausgedrückt hat, wechselt man zum nächsten Gefühl: der Wut. Auch diese wird 20-40 Mal „ausgedrückt“. Danach folgt in derselben Weise Hass, Trauer, Liebe, Sexualität, Freude, Andacht.

Ich selbst habe mir erlaubt bei meiner Skulpturenreihenfolge eine Position hinzuzufügen: Die Aufladungs- oder Trichterhaltung aus dem Yoga. Dies ist zwar kein Gefühl, aber ein Auftanken von Energie, damit man aus der Leere der Trauer in die Fülle der Liebe wechseln kann.

Das Ziel ist durch das gesamte Spektrum der Gefühle zu gehen und nicht in einem Gefühl stecken zu bleiben. Danach fühlt man sich friedlicher, angenehmer und kommt in Verbindung mit seinem wirklichen Selbst.

 

 

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Der zweite Katalog.

Neue Ideen.

 

Der zweite Katalog.

Neue Ideen.

Besser machen.

Perfekter sein.

 

Zeigen was man kann.

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Spezieller Dank an die Grete Uckermann, die mich eingeladen hat, meine Skulpturen im Jahreskalender der Firma Kostmann zu präsentieren.

Spezieller Dank an die Grete Uckermann, die mich eingeladen hat, meine Skulpturen im Jahreskalender der Firma Kostmann zu präsentieren.